Wie jedes Jahr am ersten Samstag im Oktober, wird wieder ein bundesweiter Zivilschutz-Probe-Alarm durchgeführt. Zwischen 12.00 und 13.00 Uhr werden nach dem Signal „Sirenenprobe“ die drei Zivilschutzsignale „Warnung“, „Alarm“ und „Entwarnung“ in ganz Österreich ausgestrahlt werden.

Der Probealarm dient einerseits zur Überprüfung der technischen Einrichtungen des Warn- und Alarmsystems, andererseits soll die Bevölkerung mit diesen Signalen und ihrer Bedeutung vertraut gemacht werden.


Österreich verfügt über ein gut ausgebautes Warn- und Alarmsystem, das vom Bundesministerium für Inneres gemeinsam mit den Ämtern der Landesregierungen betrieben wird. Damit hat Österreich als eines von wenigen Ländern eine flächen- deckende Sirenenwarnung.



Die Signale können derzeit über 8.120 Feuerwehrsirene, davon 2.400 in NÖ, abgestrahlt werden. Die Auslösung der Signale kann je nach Gefahrensituation zentral von der Bundeswarnzentrale im Einsatz- und Krisenkoordinationscenter des Bundesministeriums für Inneres, von den Landeswarnzentralen der einzelnen Bundesländer oder den Bezirkswarnzentralen erfolgen.





Die Bedeutung der Signale:

Sirenenprobe:
(An jedem Samstag im Monat um die Mittagszeit)

15 Sekunden



Warnung:

3 Minuten gleich bleibender Dauerton. Herannahende Gefahr!

Radio oder Fernseher (ORF) bzw. Internet (www.ORF.at) einschalten, Verhaltensmaßnahmen beachten.







Alarm:

1 Minute auf- und abschwellender Heulton. Gefahr!

Schützende Bereiche bzw. Räumlichkeiten aufsuchen, über Radio oder Fernsehen

(ORF) bzw. Internet (www.ORF.at) durchgegebene Verhaltensmaßnahmen befolgen.







Entwarnung:

1 Minute gleichbleibender Dauerton. Ende der Gefahr!

Weitere Hinweise über Radio und Fernsehen (ORF) bzw. Internet (www.ORF.at) beachten.



Auch dieses Jahr beteiligte sich die FF Weistrach in Kooperation mit der FF Goldberg beim Weistracher Kinderferienprogramm. Bei spannenden Spielen wurde den Kindern das Feuerwehr wie auch Rettungswesen nähergebracht.

Unter anderem wurden die Auswirkungen eines Fahrradsturzes ohne Sicherheitshelm mit einer Wassermelone simuliert. Mit der Kübelspritze mussten Zielübungen absolviert werden.

Nach einer Abschlussfahrt mit den Feuerwehrfahrzeugen und einer Stärkung im Feuerwehrhaus wurden die Kinder am Abend von Ihren Eltern abgeholt.

 

Die FF Weistrach bedankt sich ganz herzlich bei der FF Goldberg wie auch bei den beteiligten Feuerwehrmännern für die Durchführung des Ferienprogrammes.

Die FF Weistrach wurde seitens des Roten Kreuzes von Frau Klaudia Stöckler gebeten am Sicherheitstag der Volksschule Weistrach mitzuwirken. Auch die Blaulichtorganisationen Rotes Kreuz und Polizei waren aus St.Peter/Au mit einer Station und spannenden Infos dabei.

Aus diesem Anlass wurde von den Weistracher Feuerwehrmänner ein interessantes halbstündiges Programm zusammengestellt. Nachdem den Kindern das Verhalten bei einem Brandfall erklärt wurde, und auch über andere Gefahrensituationen gesprochen wurde, konnte mit der erste Simulation begonnen werden.

Dabei zeigte man die Auswirkungen einer zu heiß gewordenen leeren Spraydose durch Hitzeeinwirkung. Die Folge war eine Explosion der Dose die von den Kindern staunend beobachtet wurde.

Als zweite Station haben die Florianis einen Fettbrand vorbereitet und mit Wasser gelöscht. Dabei konnten die Kinder aufgrund des FALSCHEN Löschmittels die Stichflamme beobachten.

Nach diesen Situationen wurde über die richtigen Verhaltensweisen gesprochen. Zum Abschluss wurden bei einem Rundgang um das Feuerwehrfahrzeug die Gerätschaften der Feuerwehr inspiziert.

 

GEMEINSCHAFTLICHE ABSCHLUSSÜBUNG

Bei diesem Übungsszenario wurde auf einem Schutzweg bei Tempo 50 ein Zusammenstoß zwischen Fußgänger und PKW simuliert. Dabei konnten die Kinder die Auswirkungen eines solchen Unfalls Hautnah miterleben. Wie bei einem echten Unfall, wurde seitens der Exekutive die Position des Fahrzeuges markiert. Gleichzeitig rückte das Rote Kreuz zur Versorgung des Patienten aus. Währenddessen sicherte die Feuerwehr die Unfallstelle ab und errichtete einen Brandschutz.

Die FF Weistrach war mit Norbert Pürmayr, Thomas Gunsch, Gregor Payrleitner und Matthias Broucek beim Sicherheitstag beteiligt.

Ein Video der spektakulären Abschlussübung wird in kürze nachgereicht, da dieses noch zusammengeschnitten werden muss!!!!

 

Links zum Bericht der NÖN und der Gemeinde Weistrach

http://www.noen.at/nachrichten/lokales/aktuell/amstetten/Bei-Sicherheitstag-Gefahren-aufgezeigt;art2314,644074

 

http://www.weistrach.gv.at/content.php?pageId=4080&ansicht=uebersicht&plattform=weistrach&galerie=8800&reihenfolge=0

 

 

Nach gut 3 Wochen intensiver Vorbereitunsgzeit war es am Samstag den 18.04.2015 so weit. 2 Trupps (8 Mann) traten zur Ausbildungsprüfung Atemschutz bei der FF Strengberg an. Bei insgesamt 4 Stationen wurde das Können der Feuerwehrmänner auf die Probe gestellt.

Station 1: Ausrüsten mit Atemschutz im Fahrzeug mit einer sportlichen Zeitvorgabe

Station 2: Personensuche und Rettung im verrauchten Raum mit Gefahrenstoffe

Station 3: Hindernissstrecke mit Schlauchleitung

Station 4: Geräte versorgung und Einsatzbereitschaft herstellen

 

Nadem alle Stationen mit Erflog absolviert wurden, wurde den Feuerwehrmänner das Abzeichen der Ausbildungsprüfung Atemschutz in Bronze überreicht.

 

Foto 8:

hintere Reihe v.l.n.r.: Hauptprüfer Miller, Prüfer 1, Trupp 1: Robert Krennmayr, Gregor Payrleitner, Manuel Steindl, Norbert Pürmayr, Prüfer 2 Alois Gruber

vordere Reihe v.l.n.r: Trupp 2: Alexander Aigner, Sebastian Pürmayr, Florian Mader, Matthias Broucek

 

Am 07.02.2015 um 19:00 Uhr wurde die jährliche Mitgliedervollversammlung im Sitzungssaal der Freiwilligen Feuerwehr Weistrach durchgeführt. Nach einer kurzen Begrüßung wurde mit dem Catering des Landgasthofes Kirchmayr begonnen. Nachdem alle frisch gestärkt waren begann um 19:30 Uhr die 15 minütige Bilderpräsentation mit dem Jahresrückblick.

 

Danach folgten die Berichte der Verwaltung, Zugs und Gruppenkommandanten und den Sachbearbeitern.

 

Die FF Weistrach musste 2014 insgesamt 97 Einsätze bewältigen. Darunter 3 Brandeinsätze, 13 Brandsicherheitswachen, 81 Technische Einsätze (darunter 4 Menschenrettungen). Die Statistik der letzten Jahre zeigt, dass die Technischen Hilfeleistungen und die Brandsicherheitswachen mehr geworden sind. Daher hält sich das Einsatzpensum in den letzten Jahren bei rund 100 Einsätze.

 

Um für den Ernstfall bestmöglich gerüstet zu sein wurden 83 Übungen organisiert. Darunter auch einige Übungen für die Ausbildungsprüfung "Technischer Einsatz" die von 2 Gruppen in Bronze und Silber abgelegt wurde.

 

Bei insgesamt 422 Ereignissen sprich Einsätze, Übungen, Wartungsarbeiten, Kursbesuche, Verwaltungstätigkeiten ect. wurden 7080 unentgeltliche Stunden für die Sicherheit der Bevölkerung aufgebracht.

 

Auch beim Bau der Katastrophenschutzhalle der FF Weistrach wurden von den Mitgliedern rund 800 Stunden investiert. In dieser Halle werden viele wichtige Materialien und Geräte für den Katastropheneinsatz gelagert wie z.B.: 300 fertig gefüllte Sandsäcke, 3000 leere Sandsäcke, Schaltafeln, Reserveschläuche, Pölzmaterial, 520 Liter Ölbindemittel, 20 Ölschlange, 80 Liter Schaummittel, Feuerwehrstapler mit Gabelverlängerungen und Arbeitskorb und vieles mehr.

 

Danach folgten die Berichte des Kommandos. Als nächsten Tagesordnungspunkt wurden die Ansprachen der Ehrengäste durchgeführt. Dabei richtete Bürgermeister Erwin Pittersberger, Diakon Josef Muhr wie auch die Kommandanten der FF Rohrbach Walter Schoiswohl und FF Goldberg Benjamin Stieblehner einige Worte an uns.

 

Um 21:00 Uhr wurde die Versammlung mit dem Feuerwehrgruß "GUT WEHR" beendet.