Am Freitag den 16.05.2014 wurde mit dem verputzen der Innenwände begonnen. Da wir aber um ca. 10:00 Uhr im zuge des Katastrophenhilfsdienstes zu einem Einsatz nach St.Georgen am Reith alarmiert wurden, mussten wir die arbeiten in der Halle abbrechen.

Daher entschloss man sich am darauf folgenden Samstag die angefangenen Arbeiten abzuschließen. Während im Inneren der Halle die Wände verputzt wurden, beendete ein Teil der Mannschaft die restlichen Spachtelarbeiten an der Außenfassade. Nach einem arbeitsreichen Tag konnte man auf eine frisch verputzte und außen fertig verspachtelte Fassade blicken.

Wie man auf den Fotos erkennen kann wurden auch die Hallentore von der Firma Höfler International bereits eingebaut. In der nächsten Bauphase widmen wir uns der Elektroinstallation. Danach werden wir die Aussenfassade in Angriff nehmen. Zu guter letzt wird von einem Team ein Lagerungskonzept ausgearbeitet um die Halle bestmöglich nutzen zu können.

P r ä a m b e l
Auf Grund der warmen und trockenen Witterung in den letzten Wochen ist in den Waldbeständen
des Verwaltungsbezirkes Amstetten bereits eine sehr starke Austrocknung eingetreten.
Eine starke Austrocknung ist ebenfalls an der Streuauflage des Waldbodens festzustellen.

 

Im Sinne der forstgesetzlichen Bestimmungen liegt daher eine besondere Waldbrandgefahr
vor und ergeht die Einladung an alle Gemeindeämter und alle Polizeiinspektionen des
Verwaltungsbezirkes sowie an die Bezirksbauernkammern und die Lokalpresse, nachstehende
Verordnung in geeigneter Form zu verlautbaren.

 

V E R O R D N U N G
Gemäß § 41 Abs.1 in Verbindung mit § 170 Abs.1 des Forstgesetzes 1975, BGBl.Nr.
440/1975 i.d.g.F., wird für den Verwaltungsbezirk Amstetten verordnet:

 

§ 1
In den Waldgebieten des politischen Bezirkes Amstetten, sowie in deren Gefährdungsbereichen
ist jegliches Feuerentzünden und das Rauchen v e r b o t e n.

 

HINWEIS:
a) Der Gefährdungsbereich ist überall dort gegeben, wo die Bodendecke oder die Windverhältnisse
das Übergreifen eines Bodenfeuers oder das Übergreifen eines Feuers
durch Funkenflug in den benachbarten Wald begünstigen.

 

b) Es steht jedem Waldeigentümer frei, dieses Verbot in geeigneter Weise ersichtlich zu
machen.

 

c) Ausgenommen von diesem Verbot ist das Verbrennen von Rinde und Ästen zum Zwecke
der Borkenkäferbekämpfung durch den Waldeigentümer als bekämpfungstechnische
Maßnahme im Sinne der Forstschutzverordnung.

 

- 2 -
Rechtzeitig vor Durchführung solcher Maßnahmen hat der Waldeigentümer oder Verfügungsberechtigte
den Forstdienst der Bezirkshauptmannschaft Amstetten, Tel.Nr.
07472/9025 - 21624 zu verständigen. Ebenfalls vorher zu verständigen ist das zuständige
Gemeindeamt und die Feuerwehr.

 

§ 2
Übertretungen dieser Verordnung werden gemäß § 174 Abs. 1 lit. a Zif. 17 Forstgesetz
1975 mit einer Geldstrafe bis zu € 7.270,-- oder mit Freiheitsstrafe bis zu 4 Wochen bestraft.

 

§ 3
Diese Verordnung tritt mit der Kundmachung an der Amtstafel der Bezirkshauptmannschaft
Amstetten in Kraft.

Die Florianijünger aus Weistrach sind weiterhin Top motiviert um den Bau der KHD Halle schnellstmöglich fertig stellen zu können. Daher wurde am 22.03.2014  ab 08:00 Uhr wieder fleißig weiter gearbeitet.

Nach der Arbeitseinteilung widmete sich ein Teil der Mannschaft dem Einbau der 4 Internormfenster. Die weitere Mannschaft verspachtelte unter der Leitung von Hubert Leitner die Betonwände der Halle. Zeitgleich wurde die Untersicht des Daches gedämmt.

Die Feuerwerhmänner konnten den arbeitsreichen Tag um 18:00 Uhr beenden.

Am Samstag, dem 10. Mai 2014 findet der 7. Weistracher Umwelttag statt!

Dabei werden im Gemeindegebiet von Weistrach Ufer-, Wald- und Straßenstücke von Müll und Unrat gesäubert.

 

Die Gemeinde Weistrach lädt die Weistracher Bevölkerung wie auch alle Vereine ganz herzlich ein, nicht nur an dieser Aktion teilzunehmen, sondern auch zu säubernde Problemgebiete im Vorfeld bekanntzugeben.

 

 

Nachdem die Mauern der Halle bereits stehen widmete man sich am 6,7 und 8 März 2014 dem Pultdach der Halle. Einige fleißige Kameraden strichen am 6.3.2014 das Holz beim Sägewerk Hirsch um es am nächsten Tag verarbeiten zu können.

 

Bei herrlichem Wetter wurden am 7 März die 18 Sparen in die bereits vorhandenen Mauerwerksaussparungen gelegt und verschraubt. Mit dem Feuerwehr Gabelstapler konnten viele Arbeiten rasch und unkompliziert erledigt werden.

 

Am 8 März wurden 18mm starke OSB Platten auf dem Dach verlegt und die Stirnbretter montiert. Danach wurde die Folie von einer Fachfirma im Klebeverfahren verlegt. Danach wurden die Spenglerarbeiten u.a. die Montage der Dachrinne und die Stirnbrettverblechung montiert.

Die Garagentore wurden bei der Firma Höfler International bereits bestellt und werden in Kürze geliefert und eingebaut.

 

Bis dato investierten die Feuerwehrmänner rund 500 Arbeitsstunden in den Bau der Katastrophenschutzhalle. Rechnet man einen Stundenlohn von 20 Euro so konnte man durch Eigenleistung bereits 10.000 Euro einsparen.

 

Als nächstes ist das Verputzen der Innen und Aussenmauern wie auch der Fenstereinbau geplant.

Ein herzliches Dankeschön gilt unserem Polier Hubert Leitner sowie allen Helfern für ihr Engagement.