In den letzten Monaten waren vor allem unsere jungen Feuerwehrmänner und Frauen mit verschiedenen Ausbildungsmodulen beschäftigt.

Nach den Vorbereitungsmodulen für die Grundausbildung konnten die Kameraden Bernhard Pickl, Sascha Rockenschaub, Simon Haunschmid, Sarah Öfferlbauer und Sophie Öfferlbauer mit dem Modul Abschluss Truppmann das bei der FF Sankt Valentin durchgeführt wurde die Grundausbildung abschließen.

Beim zweitägigen Atemschutzlehrgang in Ernsthofen meldeten sich 4 Kameraden an. Christian Graf, Andreas Pickl, Annalena Pürmayr und Magdalena Laaber konnten die theoretische und praktische Ausbildung erfolgreich abschließen und verstärken somit das Atemschutzteam der Wehr.

Auch beim Funklehrgang in Wolfsbach waren 3 Mitgliedern vertreten. Die Kameraden David Haider, Annalena Pürmayr und Magdalena Laaber konnten die Funkausbildung mit dem Digitalfunk erfolgreich abschließen.

Der Einsatzmaschinistenlehrgang in St.Johann wurde von insgesamt 10 Mitgliedern besucht wobei die Wehr 1/3 der Kursteilnehmer stellte. Bei diesem zweitägigen Kurs wurden viele einsatzrelevanten Geräte in der Praxis beübt. Diese Ausbildung absolvierten Alexander Aigner, Matthias Broucek, Mader Florian, Mader Leonhard, Sebastian Pürmayr, Andreas Pickl, Christian Graf, Gerald Reiter, Annalena Pürmayr, David Haider

Anfang April wurde von den Mitglieder Thomas Gunsch und Gregor Payrleitner ein Abendmodul zum Thema Grundlagen Wasserdienst (WD10) in Edla-Boxhofen besucht.

Somit wurden bereits in den ersten Monaten von den Weistracher Feuerwehrmänner und Frauen 24 Kurse zur Weiterbildung besucht.

Ein herzliches Dankeschön gilt unserem Sachbearbeiter für die Ausbildung Matthias Broucek der die Mitglieder in vielen Stunden perfekt für die Ausbildungen vorbereitete. 

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Nach einigen Wochen Vorbereitungszeit wurde am 25.02.2017 von zwei Prüferteams die Abnahme zur Ausbildungsprüfung Atemschutz in der Stufe Bronze und Silber durchgeführt. Aufgrund der hohen Teilnehmerzahl der drei Weistracher Feuerwehren konnten wir das Prüferteam davon überzeugen die Ausbildungsprüfung statt wie gewohnt in Strengberg, in Weistrach durchzuführen. 

Eine Gruppe besteht jeweils aus einem Gruppenkommandanten und 3 Atemschutzgeräteträger wobei aus Weistrach 2 Silbergruppen und 4 Bronzegruppen aus Rohrbach 4 Bronzegruppen und aus Goldberg 3 Bronzegruppe zur Prüfung antraten. Somit stellte der Unterabschnitt Weistrach sensationelle 13 Trupps zur Abnahme wobei auch als weitere Feuerwehr die FF Rems mit zwei Trupps zur Prüfung antraten.

Der große Unterschied zwischen der Stufe Silber und Bronze besteht darin das bei Bronze jedes Mitglied nur eine Position können muss und in der Stufe Silber die Mitglieder aus den 4 Positionen ziehen müssen und somit alle Positionen können müssen.

Die Ausbildungsprüfung Atemschutz besteht aus 4 Stationen!

Station 1: Der Atemschutztrupp (3Mann) muss sich innerhalb von 170 Sekunden im Fahrzeug mit dem Atemschutzgerät ausrüsten und die notwendigen Ausrüstungsgegenstände zur Menschenrettung aufnehmen.

Station 2: Beinhaltet eine Personensuche in einem verrauchten Raum wobei verschiedene Gefahrenzeichen gefunden werden müssen.

Station 3: Es muss eine Schlauchleitung zur Brandbekämpfung aufgebaut werden. Danach ist eine Hindernisstrecke mit einem Podest einem Kriechtunnel und einer Rampe zu überwinden.

Station 4: Beschäftigt sich mit dem Herstellen der Einsatzbereitschaft. Dazu ist das Atemschutzgerät unter gegenseitiger mithilfe abzulegen und ein Flaschenwechsel durchzuführen. Nach einer Dichtheitsprobe und einer Funktionskontrolle muss das Gerät auf seinen vorgesehenen Platz im Fahrzeug verstaut werden sodass es wieder für den nächsten Einsatz bereitsteht. Während der Atemschutztrupp die Geräte versorgen müssen vom Gruppenkommandant 15 Fragen beantwortet werden.

Die Prüfungen erstreckten sich über den gesamten Samstag wozu auch der Atemschutzkompressor aus St.Peter/Au den ganzen Tag über die insgesamt 63 verbrauchten Pressluftflaschen füllte.

Die Prüferteams unter der Leitung von Hauptprüfer Thomas Pfeiffer (FF Strengberg) und Hauptprüfer Gerald Rosenberger (FF Sindelburg) überwachten steht´s alle Handgriffe und Beurteilten besonders das sorgfältige und richtige Arbeiten wie auch die Kommunikation und Unterstützung innerhalb der Gruppe.

Bürgermeister Erwin Pittersberger zeigte sich bei der Überreichung von 13 Urkunden und 48 Abzeichen sichtlich beeindruckt über die Ausbildungstätigkeit der 3 Weistracher Feuerwehren. Auch Hauptprüfer Thomas Pfeiffer sprach von einer noch nie da gewesen Anzahl von Gruppen in nur einem Unterabschnitt. Bis dato musste er noch nie 13 Gruppen aus einem Unterabschnitt an einem Tag Prüfen und zeigte sich von der Motivation begeistert. Ganz besonder stolz sind natürlich die Feuerwehrkommandos über ihre Mitglieder. 

Ein herzliches Dankeschön gilt natürlich den Prüferteams und dem Atemschutzfüllberechtigten Anton Höritzauer aus St.Peter/Au.

Der größte Dank gilt aber den Feuerwehrmännern die sich für die Sicherheit der Bevölkerung einsetzen und solche Prüfungen absolvieren.

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Folgende Kameraden erhielten das Abzeichen in der Stufe Silber: Gruppe 1: Kommandant Norbert Pürmayr, 2 Kdtstv. Gregor Payrleitner, Robert Krennmayr, Manuel Steindl, Gruppe 2: Alexander Aigner, Matthias Broucek, Sebastian Pürmayr, Florian Mader

Folgende Kameraden erhielten das Abzeichen in der Stufe Bronze: 1 Kdtstv. Thomas Gunsch, Roman Öfferlbauer, Harald Reiter, Ulrich Berndl, Hubert Leitner, Thomas Öfferlbauer, Helmut Öfferlbauer, Markus Graf, Josef Payrleitner, Gerald Reiter, Klaus Pickl, Mader Leonhard

 

Am 16.02.2017 um 10:00 Uhr besuchte uns im Rahmen des Unterrichtes die 3. Klasse der Volksschule Weistrach. Feuerwehrkommandant Norbert Pürmayr und Werner Reiter konnten 15 Kinder begrüßen. Nach einer kurzen Besprechung im Sitzungssaal wurde den Kindern die Gerätschaften gezeigt und erklärt. Natürlich stand auch eine Ausfahrt mit den Feuerwehrautos am Programm. Die Kinder hatten sichtlich Spass das Feuerwehrwesen zu erkunden.

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Am 04.02.2017 um 19:00 Uhr konnte Kommandant Abschnittsbrandinspektor Norbert Pürmayr die Ehrengäste und Feuerwehrkameraden im Sitzungssaal der Wehr zur jährlichen Jahreshauptversammlung begrüßen. Um gestärkt in die Veranstaltung zu starten wurde um 19:00 Uhr mit dem Essen begonnen. Das Catering übernahm dieses Jahr der Landgasthof Kirchmayr der uns mit einem Gulasch bekochte.

Nach den ersten Worten des Kommandanten folgte das Totengedeken wo an alle verstorbenen Kameraden gedacht wird. Anschließend wurde ein Jahresrückblick der Wehr in Form einer 15 minütigen Diashow präsentiert.

Weiter ging es mit den Berichten der Verwaltung. Verwalter Robert Krennmayr informierte die Versammlung über die Einnahmen und Ausgaben im Jahr 2017. Sein Stellvertreter Verwaltermeister Alexander Aigner berichtete über die Einsätze, Übungen, Kurse und sonstigen Tätigkeiten die die Weistracher Feuerwehrmänner und Frauen im vergangenen Jahr leisteten.

Die FF Weistrach musste 2016 zu 60 Einsätze ausrücken. Darunter 1 Brandeinsätze, 8 Brandsicherheitswachen, 51 Technische Einsätze (darunter 3 Menschenrettungen, 1 Tierrettungen). Dabei wurden insgesamt 688 Einsatzstunden geleistet.

Im vergangenen Jahr wurden von der Feuerwehr 81 Übungen durchgeführt. Darunter 6 Atemschutz und 4 Funkübungen, 4 Schadstoffübungen, 9 Gesamtübungen, 39 Gruppen/Bewerbsübungen und 19 Übungen für die Vorbereitung und Abnahme der Ausbildungsprüfung Löscheinsatz in Gold. Dabei wurden 1405 freiwillige Übungsstunden geleistet.

Neben den Übungen nahmen die Mitglieder an 42 Kursen mit 326 Kursteilnehmerstunden im Bezirk und in der Landesfeuerwehrschule Tulln teil.

Neben den Einsätzen, Übungen und Weiterbildungen ist auch ein großer Verwaltungsaufwand zu bewältigen. Darunter fallen 20 Wartungsarbeiten für Fahrzeuge und Geräte, 120 Verwaltungstätigkeiten (Homepagewartung, Mitgliederverwaltung, Schriftverkehr, Kassawesen, Ausbildung), Einbau einer Notstromeinspeißung des Feuerwehrhauses, 4 Kirchgänge einige Kommandobesprechungen und vieles mehr.

Bei insgesamt 196 ausgeführten Tätigkeiten wurden 3362 Tätigkeitsstunden geleistet.

Insgesamt leisteten die Mitglieder bei 364 Ereignissen 6010 unentgeltliche Stunden im Dienste der Feuerwehr.

Danach folgten die Berichte des Zeugmeisters der Zugskommandanten und der Gruppenkommandanten.

In weiterer Folge traten die Sachbearbeiter an das Rednerpult. Dabei begann Sachbearbeiter Atemschutz Hubert Leitner mit seinem Bericht der über die neue Atemschutzuntersuchung sprach. Es folgten die Berichte des Schadstoffsachbearbeiters Sebastian Pürmayr, Sachbearbeiter Feuerwehrmedizinischer Dienst Christian Graf, Sachbearbeiter Ausbildung Matthias Broucek und Sachbearbeiter Öffentlichkeitsarbeit und Einsatzdokumentation Gregor Payrleitner.

Nach diesen sehr interessanten Berichten folgten die Berichte des 1. und 2. Kommandantstellvertreter Thomas Gunsch und Gregor Payrleitner.  Nach diesen Berichten folgte der Bericht des Feuerwehrkommandanten.

Danach folgte die erfreuliche Angelobung von 7 neuen Feuerwehrmitgliedern. Die Kameraden Bernhard Pickl, Sebastian Payrleitner, Simon Haunschmid, Paul Pfaffeneder, Konstantin Mader, Sophie Öfferlbauer und Denise Gamsjäger entschieden sich für den Feuerwehrdienst um Mitmenschen zu helfen.

Zum Oberbrandmeister wurden die Zugskommandanten Michael Sator und Thomas Mitterer befördert. Zum Feuerwehrmann wurde Magdalena Laaber befördert.

Abschließend folgten die Worte der Ehrengäste wie BGM Erwin Pittersberger und Vizebgm. Helmut Halbartschlager. Unterabschnittskommandant Walter Schoiswohl wie auch die Kommandanten der Nachbarswehren Rohrbach Georg Katzengruber und Goldberg Benjamin Stieblehner bedankten sich bei der Wehr für die gute Zusammenarbeit.

Nach dem letzten Tagesordnungspunkt "Allfälligen" konnte die Sitzung um 21:30 Uhr beendet werden. 

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Im Zeitraum von 01.01.2016 - 31.12.2016 musste die FF Weistrach eine Vielzahl an Einsätzen bewältigen. Um bestmöglich vorbereitet zu sein musste natürlich tatkräftig geübt werden. Auch in der gesamten Verwaltung der Feuerwehr wurden viele freiwillige Stunden investiert.

Die FF Weistrach musste 2016 zu 60 Einsätze ausrücken. Darunter 1 Brandeinsätze, 8 Brandsicherheitswachen, 51 Technische Einsätze (darunter 3 Menschenrettungen, 1 Tierrettungen).

Dabei wurden insgesamt 688 Einsatzstunden geleistet.

Im vergangenen Jahr wurden von der Feuerwehr 81 Übungen durchgeführt. Darunter 6 Atemschutz und 4 Funkübungen, 4 Schadstoffübungen, 9 Gesamtübungen, 39 Gruppen/Bewerbsübungen und 19 Übungen für die Vorbereitung und Abnahme der Ausbildungsprüfung Löscheinsatz in Gold. 

Dabei wurden 1405 freiwillige Übungsstunden geleistet.

Neben den Übungen nahmen die Mitglieder an 42 Kursen mit 326 Kursteilnehmerstunden im Bezirk und in der Landesfeuerwehrschule Tulln teil.

Neben den Einsätzen, Übungen und Weiterbildungen ist auch ein großer Verwaltungsaufwand zu bewältigen. Darunter fallen 20 Wartungsarbeiten für Fahrzeuge und Geräte, 120 Verwaltungstätigkeiten (Homepagewartung, Mitgliederverwaltung, Schriftverkehr, Kassawesen, Ausbildung), Einbau einer Notstromeinspeißung des Feuerwehrhauses, 4 Kirchgänge einige Kommandobesprechungen und vieles mehr.

Bei insgesamt 196 ausgeführten Tätigkeiten wurden 3362 Tätigkeitsstunden geleistet.

 

Insgesamt leisteten die Mitglieder bei 364 Ereignissen 6010 unentgeltliche Stunden im Dienste der Feuerwehr.

Die FF Weistrach kann auf eine stolze Bilanz zurückblicken, und möchte sich hiermit bei allen Kameraden für die erbrachte Leistung bedanken.

Das Kommando freut sich auf eine weiterhin so aktive Unterstützung im neuen Jahr.