Am 01.10.2009 um 19:30 wurde eine Atemschutzübung des AFK St.Peter/Au Abschnitt West abgehalten. Im Einsatzgebiet der FF Goldberg wurde ein beginnender Waldbrand beübt. Die Aufgabe der FF Weistrach bestand darin mit dem LFA-S eine Relaisleitung Richtung Waldbrand zu verlegen.

Mit dem praktischen Pumpenblock konnte die Besatzung mühelos mit der Tragkraftspritze vom Hydranten ansaugen. Zeitgleich wurden 10 B Schläuche verlegt. Für den daneben liegenden Atemschutzkompressor der FF St.Peter/Au wurde eine Stromversorgung gewährleistet. Mit dem Lichtmast wurde unser Arbeitsbereich ausgeleuchtet.

Die Besatzung des RLFA 2000 rüstete sich mit Atemschutz aus und suchte den Wald nach Personen ab. Die Brandbekämpfung wurde ebenfalls mit Atemschutz durchgeführt.

Für die tadellose Leistung bedankte sich AFK Kdt. BR Franz Kogler und Bürgermeister Ignaz Wieser. Einsatzleiter OBI Benjamin Stieblehner (FF Goldberg) bedankte sich ebenfalls für die gute Zusammenarbeit.

Als Abschluss durfte sich jeder Feuerwehrmann das obligatorische Atemschutzübungs Menü Knacker,Semmel+ Getränk genehmigen.

Nach ca. 2,5 Stunden konnten die Kameraden der FF Weistrach wieder die Einsatzbereitschaft herstellen.

   

Am 24.09.2009 um 13:30 Uhr wurde im Rahmen des Katastrophenhilfsdienstes eine Übung veranstaltet. Als Übungsannahme wurde ein Brand in einem Landwirtschaftlichen Objekt angenommen.

Die Herausforderung bestand darin das ein sehr weiter Weg vom Übungobjekt und der Wasserentnahmestelle überwunden werden musste.

Es wurde eine Relaisleitung gelegt werden die ca 80 Höhenmeter beweltigen musste. Dabei wurden ca. 40 B Schläuche verlegt und 4 Tragkraftspritzen in Stellung gebracht.

Die FF Weistrach nahm mit dem RLFA 2000 und 7 Mann an der Übung teil. Die Hauptaufgabe der FF Weistrach bestand darin von aussen die Feuermauer zu schützen und einen Atemschutztrupp für den Innenangriff zu stellen.

Die Übung wurde von BFKDT. Stv.: BR Rudolf Katzengruber und HBI Herbert Harmoser (Kdt. FF Zeillern) überwacht.

Unser Zugskommandant HBI Walter Lemmberger (FF St.Peter/Au) bedankte sich für die sehr Erfolgreiche Übung. Insgesamt nahmen 7 Feuerwehren mit 41 Mann an der Übung teil.

Nach 2,5 Stunden konnte die FF Weistrach wieder Einrücken.

Beteiligte Feuerwehren: FF Weistrach, FF Rohrbach, FF St.Peter/Au, FF St.Michael, FF Seitenstetten Markt, FF Ertl, FF Aukental

Am 03.09.2009 um 19:30 Uhr stand eine weitere übergreifende Gruppenübung am Programm der FF Weistrach.

Die Gruppenkommandanten hatten die Aufgabe eine Übung auszuarbeiten. Es wurde darauf geachtet ein sehr realistische und individuelle Übung zu planen.

Als Übungsannahme wurde ein Garagenbrand, der vermutlich durch Kinder verursacht wurde angenommen. Einsatzleitner Karl Rohrleitner musste schnell handeln da bei der Anfahrt bereits Rauch aus der Garage stieg.

Sofort rüstete sich ein Atemschutztrupp aus, der mittels Hochdruckrohr und Notrettungsset den Innenangriff startete. Die Atemschutzträger konnten zwei Kinder in der Montagegrube der Werkstätte auffinden. Unverzüglich wurden diese so schnell wie möglich in Sicherheit gebracht. Zeitgleich wurde eine Versorgungsleitung vom nächsten Hydranten gelegt.

Da eine weitere Person unter dem Auto eingeklemmt war, wurde ein zweiter Atemschutztrupp in die Garage gerufen. Mit dem Wagenheber konnte der Verletzte unter dem Auto gerettet werden.

Zugskommandant Norbert Pürmayr war mit der Leistung seiner Kameraden sehr zufrieden. Nach 2 Stunden konnten die 16 Kameraden den Abend gemütlich ausklingen lassen.

Am 15 Juli wurde die alljährliche Sommerübung von unseren Zugskommandanten Norbert Pürmayr und Werner Reiter ausgearbeitet.

Als Übungsannahme wurde ein Garagenbrand mit vermissten Personen angenommen. Als Übungsobjekt wurde die Garage des Gasthauses Hader ausgewählt.

Der Einsatzleiter schickte sofort einen Atemschutztrupp mit HD Strahlrohr in die verrauchte Garage, um die vermissten Kinder zu retten. Nach kurzer Zeit konnten 2 Kinder aus der brennenden Garage (Übungsannahme) gerettet werden.

Zeitgleich wurde eine 120 Meter lange Relaisleitung vom nächsten Hydranten gelegt um die Wasserversorgung sicherzustellen. Ebenfalls wurde ein Zeitgleicher Außenangriff durchgeführt.

Der Atemschutztrupp suchte weiter nach vermissten Personen und konnte ein weiteres Kind und 2 Gasflaschen aus dem Gefahrenbereich bringen.

Zum Abschluss wurde eine Übungsbesprechung durchgeführt um mögliche Verbesserungen zu diskutieren.

     

Am 02.06.2009 wurde eine gemeinsame Übung der Gruppen 4 und 5 durchgeführt. Die Gruppenkommandante FM Michael Sator und FM Gregor Payrleitner wählten als Übungsobjekt die Volksschule Weistrach aus.

Übungsannahme: Kellerbrand mit ca 3 vermissten Personen!!

Einsatzleiter OFM Bernhard Kronsteiner schickte sofort 2 Atemschutztrupps in die Kellerräume, um die vermissten Personen zu retten.

Innerhalb kürzester Zeit konnten die Personen gefunden werden, sie wurden mittels Notrettungsset und Schaufeltrage aus dem Gefahrenbereich gebracht.

Nach dem gründlichen Durchsuchen der Kellerräume wollten die zwei ATS Trupps das Gebäude verlassen, leider wurde Ihnen der Fluchtweg versperrt.

Die Kameraden wussten aber sofort eine Lösung. Im daneben befindlichen Heizraum befindet sich ein Notausgang, über diesen konnten sie mühelos ins Freie gelangen.

Nach einer Übungsbesprechung und einem Feedback konnten die beiden Gruppenkommandanten die Übung sehr erfolgreich beenden.