Von unseren beiden Zugskommandanten wurde am 04.03.2009 um 19:30 Uhr zu einer Allgemeinen Übung geladen.

Was versteht man unter einer freien Übung?

Der Sinn besteht darin nicht von einem Vortragenden Geräte erklärt zu bekommen, sondern gleich selber diese zu probieren.

Durch diese Übungsart muss man sich selber gedanken über die Funktionen des Gerätes machen, wobei man die neuen Erfahrungen besser im Gehirn speichern kann.

Natürlich konnte man jederzeit einen Kameraden um Hilfe bitten falls etwas unklar erscheinte.

Jeder Kamerade wählte das Gerät wo er die Bedienung und den Umgang auffrischen möchte.

Eine Gruppe übte mit der Tragkraftspritze, die anderen Gruppen übten den Greifzug, Spreizer - Schere und die Einbaupumpe des RLFA 2000.

Zum Schluss wurde unser RLFA 2000 einer gründlichen Fahrzeugwäsche unterzogen.

Nach zwei Stunde konnten 14 Mann die Übung beenden.

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Als Übungsobjekt der jährlichen Schlussübung wurde die neue Hackschnitzelheizanlage des umgebauten Kindergartens ausgewählt.

Mittels ATS Trupp und HD wurde das stark verrauchte Heizhaus auf vermisste Personen durchsucht.

Weiters wurde der Wasserwerfer des RLFA -2000 in Einsatz gebracht. Um die Wasserversorgung sicher zu stellen wurden 7 B Schläuche vom örtlichen Hydranten bis zum Kindergarten gelegt.

Nach einer gelungenen Schlussübung konnten die 30 Kameraden nach 1,5 Stunden wieder einrücken.

Am 20.11.2008 wurde eine UA Atemschutzübung von der FF Goldberg abgehalten.

Übungsannahme: Auf Grund eines technischen Defektes der Hackschnitzelanlage konnte ein Feuer ausbrechen, bei den ersten Löschversuchen wurde der Hausherr von den Atemgiften bewusstlos.

Als wir am Anwesen der Familie Baumgartner (Eberl) eintrafen wurden wir vom Einsatzleiter in die Lage eingewiesen.  Sofort machten sich die ersten Atemschutztrupps mit Hochdruckstrahlrohr und Notrettungsset auf den Weg die verletzte Person zu retten.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung war die Sicht sehr schlecht, nichts desto trotz konnte die verletzte Person schnell aus dem Gefahrenbereich gebracht werden.

BM Hubert Schwarz arbeitete die Übung aus und lobte die reibungslose Zusammenarbeit zwischen den Atemschutztrupps und der Einsatzleitung.

Wie bei jeder Unterabschnittsübung in Weistrach  gab es im Depot der Goldberger das obligatorische Menü: Knacker mit einem Getränk.

Die FF Weistrach war mit 5 Mann beteiligt und bedankt sich für die Übungsausarbeitung.

Am Donnerstag den 6. Mai 2010 hielten die drei Feuerwehren des Unterabschnittes Weistrach eine
Atemschutzübung im Kindergarten ab.

Übungsannahme war ein Brand im Erdgeschoß mit starker Rauchentwicklung, welche sich auf den
gesamten Kindergarten ausbreitete.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurden laut Kindergartenleitung noch sieben Kinder  im vermisst.

Sofort begannen die Feuerwehren sich mit schwerem Atemschutz auszurüsten um die Kinder im
Gebäude zu suchen und sie in Sicherheit zu bringen.

Innerhalb kürzester Zeit konnten die vermissten Kinder gerettet werden.

Nach einer Stunde konnte Einsatzleiter LM Thomas Gunsch die Übung erfolgreich beenden.

Nach einer kurzen Übungsbesprechung mit Bürgermeister Erwin Pittersberger, wurde der Leiterin des Kindergartens Frau Eva Haneder eine Handsirene übergeben. Anschließend rückten die 3 Weistracher Wehren wieder in die Feuerwehrhäuser ein.

     

FF-Weistrach mit 3 Fahrzeugen

FF-Goldberg mit 1 Fahrzeug

FF-Rohrbach mit 1 Fahrzeug

Am 25.10.2008 fand die jährliche Inspizierung aller 3 Feuerwehren im Unterabschnitt Weistrach statt.

Der Inspizierende kontrollierte den Zustand des FF Hauses, Ketten und Hebemittel, Fahrzeugwartung.

Alle 3 Wehren des Ortes sind in ausgezeichnetem Zustand und so für vielfältige Einsätze vorbereitet.

Anschließend wurde eine UA Übung in Rohrbach durchgeführt wo sich 53 Mann der Feuerwehren Weistrach Rohrbach und Goldberg beteiligten.

Übungsannahme: vermisste Personen im verrauchten Keller retten, brennendes  Auto aus Gefahrenbereich bringen

Maßnahmen: retten der vermissten Personen mit schweren Atemschutz, Notrettungsset und HD Strahlrohr.

Das Auto wurde mittels Seilwinde aus dem Gefahrenbereich gezogen und mit Mittelschaum überdeckt um den Brand zu ersticken.

Einsatzleiter OBI Schoiswohl Walter bedankt sich für die zahlreiche Teilnahme und den tadellosen Ablauf der Unterabschnittsübung.