Am 15 Juli wurde die alljährliche Sommerübung von unseren Zugskommandanten Norbert Pürmayr und Werner Reiter ausgearbeitet.

Als Übungsannahme wurde ein Garagenbrand mit vermissten Personen angenommen. Als Übungsobjekt wurde die Garage des Gasthauses Hader ausgewählt.

Der Einsatzleiter schickte sofort einen Atemschutztrupp mit HD Strahlrohr in die verrauchte Garage, um die vermissten Kinder zu retten. Nach kurzer Zeit konnten 2 Kinder aus der brennenden Garage (Übungsannahme) gerettet werden.

Zeitgleich wurde eine 120 Meter lange Relaisleitung vom nächsten Hydranten gelegt um die Wasserversorgung sicherzustellen. Ebenfalls wurde ein Zeitgleicher Außenangriff durchgeführt.

Der Atemschutztrupp suchte weiter nach vermissten Personen und konnte ein weiteres Kind und 2 Gasflaschen aus dem Gefahrenbereich bringen.

Zum Abschluss wurde eine Übungsbesprechung durchgeführt um mögliche Verbesserungen zu diskutieren.

     

Am 02.06.2009 wurde eine gemeinsame Übung der Gruppen 4 und 5 durchgeführt. Die Gruppenkommandante FM Michael Sator und FM Gregor Payrleitner wählten als Übungsobjekt die Volksschule Weistrach aus.

Übungsannahme: Kellerbrand mit ca 3 vermissten Personen!!

Einsatzleiter OFM Bernhard Kronsteiner schickte sofort 2 Atemschutztrupps in die Kellerräume, um die vermissten Personen zu retten.

Innerhalb kürzester Zeit konnten die Personen gefunden werden, sie wurden mittels Notrettungsset und Schaufeltrage aus dem Gefahrenbereich gebracht.

Nach dem gründlichen Durchsuchen der Kellerräume wollten die zwei ATS Trupps das Gebäude verlassen, leider wurde Ihnen der Fluchtweg versperrt.

Die Kameraden wussten aber sofort eine Lösung. Im daneben befindlichen Heizraum befindet sich ein Notausgang, über diesen konnten sie mühelos ins Freie gelangen.

Nach einer Übungsbesprechung und einem Feedback konnten die beiden Gruppenkommandanten die Übung sehr erfolgreich beenden.

Von unseren beiden Zugskommandanten wurde am 04.03.2009 um 19:30 Uhr zu einer Allgemeinen Übung geladen.

Was versteht man unter einer freien Übung?

Der Sinn besteht darin nicht von einem Vortragenden Geräte erklärt zu bekommen, sondern gleich selber diese zu probieren.

Durch diese Übungsart muss man sich selber gedanken über die Funktionen des Gerätes machen, wobei man die neuen Erfahrungen besser im Gehirn speichern kann.

Natürlich konnte man jederzeit einen Kameraden um Hilfe bitten falls etwas unklar erscheinte.

Jeder Kamerade wählte das Gerät wo er die Bedienung und den Umgang auffrischen möchte.

Eine Gruppe übte mit der Tragkraftspritze, die anderen Gruppen übten den Greifzug, Spreizer - Schere und die Einbaupumpe des RLFA 2000.

Zum Schluss wurde unser RLFA 2000 einer gründlichen Fahrzeugwäsche unterzogen.

Nach zwei Stunde konnten 14 Mann die Übung beenden.

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Als Übungsobjekt der jährlichen Schlussübung wurde die neue Hackschnitzelheizanlage des umgebauten Kindergartens ausgewählt.

Mittels ATS Trupp und HD wurde das stark verrauchte Heizhaus auf vermisste Personen durchsucht.

Weiters wurde der Wasserwerfer des RLFA -2000 in Einsatz gebracht. Um die Wasserversorgung sicher zu stellen wurden 7 B Schläuche vom örtlichen Hydranten bis zum Kindergarten gelegt.

Nach einer gelungenen Schlussübung konnten die 30 Kameraden nach 1,5 Stunden wieder einrücken.

Am 20.11.2008 wurde eine UA Atemschutzübung von der FF Goldberg abgehalten.

Übungsannahme: Auf Grund eines technischen Defektes der Hackschnitzelanlage konnte ein Feuer ausbrechen, bei den ersten Löschversuchen wurde der Hausherr von den Atemgiften bewusstlos.

Als wir am Anwesen der Familie Baumgartner (Eberl) eintrafen wurden wir vom Einsatzleiter in die Lage eingewiesen.  Sofort machten sich die ersten Atemschutztrupps mit Hochdruckstrahlrohr und Notrettungsset auf den Weg die verletzte Person zu retten.

Aufgrund der starken Rauchentwicklung war die Sicht sehr schlecht, nichts desto trotz konnte die verletzte Person schnell aus dem Gefahrenbereich gebracht werden.

BM Hubert Schwarz arbeitete die Übung aus und lobte die reibungslose Zusammenarbeit zwischen den Atemschutztrupps und der Einsatzleitung.

Wie bei jeder Unterabschnittsübung in Weistrach  gab es im Depot der Goldberger das obligatorische Menü: Knacker mit einem Getränk.

Die FF Weistrach war mit 5 Mann beteiligt und bedankt sich für die Übungsausarbeitung.