Weistrach ist um 105 Rauchmelder reicher!

 

Reger Andrang herrschte von den Weistracherinnen und Weistrachern bei der Rauchmeldersammelankaufsaktion. Diese wurde von der Freiwilligen Feuerwehr Weistrach in Kooperation mit der Gemeinde Weistrach organisiert.

 

Dabei konnten sich die Gemeindebürger beim Sammelankauf von Rauchmeldern beteiligen. Es ist nunmehr seit Februar 2015 in der NÖ-Bauordnung festgelegt dass Rauchmelder in jedem Neu- oder Umbau installiert werden müssen. Viele der teilnehmenden der Aktion rüsteten ihr Eigenheim sicherheitsbedingt mit den Rauchmeldern freiwillig nach, andere wiederum sind Häuslbauer welche ohnehin verpflichtet sind, diese bei der Fertigstellung installiert zu haben. Auch das freiwillige nachrüsten der Wohnräume hat natürlich Sinn, denn sollte einmal ein Brandherd enstehen, kann dieser fatale Folgen haben. Ein Rauchmelder, welcher inklusive der 10-Jahresbatterie lediglich 15 € kostete, steht in keiner Relation zu einem Sachschaden, und schon gar nicht wenn es um die Gesundheit der eigenen Familie geht.

 

Die Freiwillige Feuerwehr Weistrach und die Gemeinde Weistrach freuen sich, dass das Angebot so gut angenommen wurde, und können schon darauf hinweisen, dass dieser Sammelankauf in der Zukunft wieder stattfinden wird.

 

Foto: Übergabe der Rauchmelder an Ingrid Aigner.

v.l.n.r.: Norbert Pürmayr, Vizebürgermeister Helmut Halbartschlager, Klaus Pickl, Ingrid Aigner, Bürgermeister Erwin Pittersberger, Gregor Payrleitner

 

 

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Beim diesjährigen Ferienprogramm das für die Weistracher Kinder von den 3 Weistracher Feuerwehren, Goldberg, Rohrbach und Weistrach, veranstaltet wurde, gab es wieder viele aufregende Stationen für die Feuermitglieder der Zukunft zu erleben.

 

Zu Beginn wurde den Kindern das Feuerwehrauto näher gebracht, dabei staunten sie, wie viel in so einem Fahrzeug stecken kann. Natürlich mussten auch alle einmal in den Mannschaftsraum einsteigen um das Auto von innen zu erleben.

Mit Teilen aus dem Fahrzeug kamen die Kinder gleich zu einer Geschicklichkeits- und Denkaufgabe. Dabei mussten sie Verbindungsstücke für Schläuche richtig verbinden. Die verschiedenen Größen machte das alles nicht so einfach.

Zunächst war auch Kraft mit Durchhaltevermögen für jene gefordert, welche an der Kübelspritze Hand anlegen mussten um dem Partner genügend Wasserdruck zu geben um ein Feuer zu löschen.

Die Highlights waren natürlich auch noch einmal in einem echten Feuerwehrgewand zu stehen, und zum Schluss eine Runde mit dem Feuerwehrauto mitzufahren. 

 

 

 

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Die Freiwillige Feuerwehr Weistrach hatte zuletzt ein besonderes Ereignis zu feiern. Denn auf einen 90. Geburtstag eines Kameraden kann man nicht jeden Tag anstoßen.

Gemeinsam feierte Oberlöschmeister Roman Sator seinen Geburtstag in gemütlicher Runde mit dem Komandanten Norbert Pürmayr und seinen zwei Stellvertretern Thomas Gunsch und Gregor Payrleitner.

 

Wir gratulieren nochmals herzlich.

 

 Foto v.l.n.r.: Gregor Payrleitner, Thomas Gunsch, Roman Sator, Norbert Pürmayr

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Rauchmelder retten leben – eine Sammelankaufsaktion der Freiwilligen Feuerwehr Weistrach

Die langjährige Statistik besagt, dass sich pro Jahr in Österreich ca. 30.000 Brände ereignen. Das heißt, dass alle 17 Minuten ein Brand ausbricht, der durch eine Früherkennung schneller erkannt werden könnte. Auch der Geruchssinn kann im Tiefschlaf den Brandrauch nicht riechen, der Rauchmelder jedoch schläft nie.

Daher bietet die FF Weistrach als Bürgerservice eine Sammelankaufsaktion von Rauchmeldern an.

Wie? Was? Wann? Wo?

Seit 1. Februar 2015 ist in der NÖ Bauordnung bei Um- und Neubauten die Installation von Rauchwarnmeldern PFLICHT, und das nicht ohne Grund. Denn diese „kleinen“ Geräte können Leben retten! Laut Bauordnung muss in jedem Aufenthaltsraum (Räume in denen man sich zum Wohnen hauptsächlich aufhält), inklusive der Gänge und Fluchtwege ein Rauchmelder an der Decke installiert werden. Ausgenommen davon ist die Küche. Bei Neubauten wird dies im Zuge der Fertigstellungsmeldung überprüft!

Angeboten werden geprüfte Qualitäts-Rauchmelder der Firma e2 elektro GmbH der Type RM10 longlife mit einer 10-jahres Batterie (Batterie ist auswechselbar) welche unabhängig voneinander einen Warnton abgeben können (unvernetzt). Als zuverlässiger Ansprechpartner steht uns die Firma Brunmüller aus Aschbach zur Seite.

Die Sammelbestellung wird über die Gemeinde Weistrach und der FF Weistrach abgewickelt. Um nur 15 Euro ist ein Rauchmelder bei der Sammelbestellung zu erwerben.

Bestellungen werden unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, direkt am Gemeindeamt oder unter 07477/42636 (Telefonnummer des Gemeindeamtes) bis zum 16.4.2019 entgegengenommen.

Abzuholen sind diese Rauchmelder am Samstag den 27. April von 12 bis 18 Uhr und Sonntag 28. April von 10 bis 18 Uhr direkt im Feuerwehrhaus Weistrach. Die Bezahlung erfolgt in Bar direkt vor Ort.

Für Fragen steht Ihnen das Feuerwehrteam der Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung:

Klaus Pickl 0660/6575162 und

Gregor Payrleitner 0676/9748938

 

 

Nach mehr als zweimonatiger Vorbereitungs- und Übungszeit absolvierten am 02. März 2019 34 Mitglieder der FF Weistrach und FF Rohrbach gemeinsam die Ausbildungsprüfung Atemschutz. Unter strenger Kontrolle des Prüferteams wurden zwischen 8:00h und 14:00h die Durchgänge absolviert.

 
Aus Weistrach erreichten sieben Kameraden die Prüfung in der Klasse „Gold“, 10 Kameraden in „Silber“ und sieben Kameraden in „Bronze“. Also 24 erreichte Abzeichen in der Feuerwehr Weistrach.
 
Die Ausbildungsprüfung setzt sich aus folgenden Teilstationen zusammen:
  1. Handhabung und das richtige Ausrüsten mit den Atemschutzgeräten
  2. eine Personensuche und die Rettung aus einem verrauchten Raum
  3. ein simulierter Löschangriff über eine Hindernisbahn
  4. das vorschriftsmäßige Versorgen der Atemschutzgeräte und Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft
 
Diese Ausbildungsprüfungen unterstützen die Ausbildung der Feuerwehrmitglieder und sind deshalb eine wichtige Voraussetzung für einen reibungslosen Einsatzablauf. Bei den Ausbildungsprüfungen wird nicht Wert auf das Erreichen von "Bestzeiten" gelegt, es geht vielmehr darum, dass die Teilnehmer eine exakte Leistung mit dem eigenem Fahrzeug und Gerät erbringen um den Anforderungen im Einsatz entsprechen zu können.
 
Nach überreichen der Abzeichen gab es schätzene Worte des Bürgermeisters Erwin Pittersberger dass so viele Feuerwehrmitglieder deratig viele freiwillige Stunden in die Sicherheit der Bevölkerung investieren, auch Unterabschnittskommandant Walter Schoiswohl lobte die Leistung der teilgenommenen Kameraden.