Am 16. Jänner 2020 um 08:11 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Weistrach und Rohrbach zu einem Kleinbrand in der Nähe der Voralpenstraße gerufen. Wenige Minuten nach der Alarmierung rückte das erste Fahrzeug Richtung Einsatzstelle aus. Dort angekommen stellte der Einsatzleiter fest, dass ein Haufen Papier brannte. Da der Besitzer vor Ort war und das Feuer unter Kontrolle war wie auch keine Ausbreitungsgefahr bestand rückten wir wieder ein. Die FF Weistrach stand mit 2 Fahrzeugen und 9 Mann im Einsatz. 

Die Alarmierende Person hat absolut richtig gehandelt und die Feuerwehr über Notruf 122 schnellstmöglich alarmiert um die unklare Situatuation zu bewerten. Es ist besser, die Feuerwehr rückt einmal mehr aus bzw. früher als zu spät. Natürlich entstehen für eine alarmierende Person keine KOSTEN.

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Während des Mittagessens wurden die Kameraden der FF Weistrach am 16.1.2020 um 12:20 Uhr ein wiederholtes Mal zu einem Einsatz gerufen. Grund dafür war eine LKW-Bergung bei einem Pferdehof da dort ein 4 Achser nach Arbeiten bei einem Brunnen hängen geblieben ist. Mit der 5 Tonnen Seilwinde des Rüstlöschfahrzeuges konnte der LKW mit Leichtigkeit aus der misslichen Lage befreit werden. Danach konnte der Lenker seine Fahrt fortsetzen.

Nach der Reinigung der Einsatzbekleidung und Geräte konnten die 9 Mitglieder nach rund 1 Stunde die Einsatzbereitschaft wieder herstellen.

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Das Jahr 2020 fängt bei der Feuerwehr Weistrach mit einem ganz besonderen Einsatz an. Am 5.1.2020 wurden die Kameraden kurz nach 15 Uhr zu einer Tierrettung gerufen.

Prompt waren 23 Mitglieder an der Einsatzstelle, jedoch war die Katze nicht ganz leicht zu erreichen. Der Einsatzleiter stellte schnell fest dass die Katze auf dem Baum auf ca. 12 Meter Höhe sitzt und sich dort nicht mehr hinunter traut. Diese Höhe ist mit einer normalen Feuerwehrleiter nicht mehr so leicht zu erreichen.

Einer der Kameraden ist ein ausgezeichneter Kletterer und stellte sich der Herausforderung. Er fuhr nach Hause, holte seine gesamte Kletterausrüstung. Währenddessen stellten die anderen Mitglieder eine ausziehbare Leiter bereit. Zur Sicherheit wurde auch ein Auffangnetz unter der Katze gespannt, um das Tier bei einem etwaigen Herunterfallen auffangen zu können.

Nachdem die gesamte Absicherung am Baum montiert war, konnte die Tierrettung beginnen. Thomas kletterte hinauf, er wurde von Kameraden mit einem Seil gesichert. Oben angelangt musste er feststellen dass die Katze sehr ängstlich war, aber sich freute, jemanden bei sich am Baum zu haben. Die Katze ließ sich streicheln und wurde wurde von Thomas gerettet. Unten angelangt, verschwindete die Katze sofort um sich von den Turbulenzen zu erholen.

Dieser geglückte Einsatz sorgte natürlich noch am Abend um 19 Uhr bei der Jahreshauptversammlung für Gesprächsstoff.

 

 

 

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Am 17.12.2019 um kurz nach sechs Uhr wurden wir von der Polizei zu einem Verkehrsunfall alarmiert. In einem Kreuzungsbereich der B 122 ereignete sich im Frühverkehr ein Auffahrunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Nach der Absicherung der Einsatzstelle wurde der PKW von der Straße geschoben. Anschließend wurden die ausgelaufenene Betriebsmittel mit Ölbindemittel gebunden. Danach folgte die Straßenreinigung mit Besen und Schaufeln. Zu guter letzt wurden die Tafeln "Achtung Ölspur" aufgestellt.

 

Am 13.11.2019 um 16:49 Uhr wurde die FF Weistrach zu einem Landwirtschaftlichen Betrieb nach Hartlmühl alarmiert. Grund für den Einsatz war ein mit Mais gefüllter zwölf Meter hoher Polyestersilo der im unteren Bereich Wölbungen aufwies. Da nicht klar war ob der Silo RIchtung Straße umzustürzen drohte wurde die Feuerwehr vom Landwirt angefordert.

Nach der Lageerkundung des Einsatzleiters entschied man sich den Silo mit Pfosten und Spanngurten zu stabilisieren. Nachdem alle Materialien herangefahren wurden konnten die Pfosten an den Silo gestellt werden. Anschließend mussten aufgrund des Durchmessers immer zwei Spanngurte zusammengehängt werden um rund um den Silo zu kommen. Insgesamt wurden 30 Spanngurte und 30 Pfosten zur Sicherung verwendet. In weiterer Folge wurde ein Sachverständiger informiert um den Silo zu begutachten.

Die Nebenstraße bleibt bis zur weiteren Abklärung gesperrt.

Insgesamt standen an diesem regnerischen kalten Abend 18 Feuerwehrmitglieder rund 4 Stunden im Einsatz.

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