Am Samstag den 19. Jänner wurden die Feuerwehren Kürnberg, St. Peter/Au und Weistrach gegen 16 Uhr zu einem Einsatz gerufen.

Alarmiert wurde mit der Info, dass eine Person auf einem Bauernhof in einen Silo gefallen ist. Bei der Ankunft des ersten Einsatzfahrzeuges der FF Weistrach in Kürnberg stellte sich heraus, dass die Person aus der misslichen Lage zum Glück bereits unversehrt befreit werden konnte.

Dabei handelte es sich jedoch nicht um einen Silo, sondern um eine Güllegrube, in welche der Mann beim "Sacklrutschn" durch die Gitterabsperrung ca. 4 Meter in die Tiefe gefallen ist. Mittels Schiebeleiter konnte der Mann von der FF Kürnberg aus der Güllegrube geholt werden.

Nach ca. einer Stunde war die FF Weistrach wieder Einsatzbereit.

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Am 3. Dezember 2018 um 13:06 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Weistrach in die Katastralgemeinde Hartlmühl zu einer LKW-Bergung gerufen.

Am Einsatzort angekommen erkundete der Einsatzleiter die Lage. Der LKW-Fahrer teilte ihm mit dass er einem Gegenverkehr ausgewichen ist und dadurch neben dem Bankette eingesunken ist. Ein weiterfahren war ihm unmöglich.

Prompt wurde von 2 Feuerwehrmitgliedern die Einsatzstelle abgesichert und die Arbeit konnte beginnen. Der LKW muss angehoben werden, damit er auf Pfosten aus der misslichen Lage herausfahren kann bzw. dabei mit der Seilwinde des RLFA 2000 unterstützt wird. Beim Anheben des Fahrzeuges waren die Hebekissen, welche mit der Luft von Flaschen der Atemschutzgeräte gefüllt werden, sehr hilfreich. Immer und immer wieder wurde mit Holzblöcken und Pfosten nachgesetzt und weiter angehoben.Letztendlich wurde der LKW mit der Seilwinde beim Herausfahren unterstützt.

Nach ca. 2,5 Stunden konnten die 9 Feuerwehrmitglieder die Einsatzbereitschaft wieder herstellen.

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Am 08.11.2018 um 19:16 Uhr wurde die FF Weistrach zur Unterstützung der FF Rohrbach bei einer Baggerbergung nachalarmiert. Ein Kettenbagger blieb bei Ausgrabungsarbeiten im Bachbett stecken und konnte weder vor noch zurück. Da um 19:30 Uhr sowieso alle drei Weistracher Wehren eine Atemschutzübung gehabt hätten waren bereits sehr viele Feuerwehrmitglieder im FF Haus.

Die Bergung gestaltete sich sehr schwierig da neben dem Bach nur wenig Platz war und dadurch die Feuerwehrfahrzeuge nicht optimal positioniert werden konnten. Daher musste die Seilwinde des RLFA 2000 über eine Umlenkrolle die an einem Feuerwehrfahrzeug montiert wurde geführt werden. Leider war der Winkel nicht optimal sodass das Feuerwehrfahrzeug Richtung Bach gezogen wurde. Danach wurde das Feuerwehrfahrzeug durch einen Traktor mit Seilwinde ersetzt wobei das Schild in die Erde gedrückt wurde um einen besseren halt zu bekommen.

Während die FF Rohrbach und Weistrach die Bergung des Baggers vorbereiteten pumpte die FF Goldberg mit Tauchpumpen das Wasser ab damit der Motor des Baggers durch den steigenden Wasserstand nicht absäuft.

Nach einigen Versuchen konnte nach mühevollem Einsatz der Bagger allmählich aus dem matschigen Bachbett gezogen werden.

Die FF Weistrach stand mit 13 Mitgliedern und 2 Fahrzeugen im Einsatz.

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Auch diesen Sommer musste die FF Weistrach eine Vielzahl an Wassertransporte durchführen. Durch die lang andauernde Hitzewelle und die ausgebliebenen Niederschläge gingen die Grundwasserspiegel einiger Hausbrunnen zur neige. Über das gesamte Gemeindegebiet verstreut mussten landwirtschaftliche Objekte aber auch Einfamilienhäuser mit Nutzwasser versorgt werden.

Insgesamt wurden bei 40 Transporte 80.000 Liter Wasser zu den Gemeindebürgern transportiert wobei rund 450 Kilometer mit dem Tankwagen zurückgelegt wurden.

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Am 17.09.2018 um 09:39 Uhr wurde die FF Weistrach zu einer Bergung zweier PKW´s auf die B 122 gerufen. Im Kreuzungsbereich der B122 zur L 85 der sogenannten Putzkreuzung kollidierten zwei Fahrzeuge miteinander. Nachdem die Feuerwehrmänner die Unfallstelle absicherten wurden die Fahrzeuge von der Fahrbahn entfernt.

Anschließend wurde die Fahrbahn von herumliegenden Fahrzeugteilen gereinigt. Danach konnte wieder in das Feuerwehrhaus eingerückt werden.

 

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