Im Zuge einer groß geplanten Übung im Pflege und Betreuungszentrum St.Peter/Au durfte auch die FF Weistrach mitarbeiten. Daher wurden wir am 16.11.2019 um 14:00 Uhr zum Brandeinsatz nach St.Peter/Au alarmiert wobei wir mit 10 Mann und 2 Fahrzeugen ausrückten.

Während der Anfahrt rüsteten sich drei Mann mit dem Atemschutzgerät aus. Am Einsatzort eingetroffen meldeten sich die Fahrzeugkommandanten bei der Einsatzleitung die ihren Auftrag entgegennahmen.

Die Besatzung des RLFA 2000 musste mit 3 Mann gemeinsam mit weiteren Atemschutztrupps in das Gebäude um Personen zu retten und die Brandbekämpfung durchzuführen. Zeitgleich wurde eine Versorgungsleitung vom Hydranten zum Fahrzeug hergestellt.

Weiters baute die Besatzung des Kommandofahrzeuges mit der Steckleiter der FF St.Peter/Au einen zweiten Rettungsweg für die eingesetzten Atemschutztrupps von außen über ein Fenster auf.

Nachdem die arbeiten erledigt waren musste die KDO-Besatzung noch zwei demente und vermisste Personen in der Umgebung auffinden. Nach kurzer suche konnten die zwei Frauen gefunden und der Rettung übergeben werden.

Wir bedanken uns bei der FF St.Peter/Au für die Möglichkeit der Teilnahme an der Übung und die anschließende Jause.

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Am 19.10.2019 wurde die jährliche Inspizierung der FF Weistrach durchgeführt. Um 14:00 Uhr startete die obligatorische Übung der drei Weistracher Wehren wo die Inspektionsthemen beübt wurden.

Ausgearbeitet wurde die Übung von der FF Rohrbach wobei wir den Auftrag bekamen mit einem Atemschutztrupp Personen zu retten und die Brandbekämpfung durchzuführen.

Nach einer Stunde konnten die 10 Mitglieder mit 2 Fahrzeugen einrücken.

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Am Samstag den 1. Dezember wurde die traditionelle Schlussübung im Jahr 2018 abgehalten.

Dabei wurde angenommen dass auf einem landwirtschaftlichem Betrieb eine Werkstätte in Brand geraten ist. Um Punkt 14 Uhr rückte die Freiwillige Feuerwehr Weistrach mit über 30 Kameraden zum Brandort aus. Am Haberfellnergut angekommen, stellte man schon dichte Rauchentwicklung in der Werkstätte fest. Der Betriebsführer teilte dem Einsatzleiter mit, dass 3 Personen vermisst sind, und in der Werkstätte auch gefährliche Stoffe wie zum Beispiel Autobatterien, verschiedene Öle und auch ein Autogenschweißgerät gelagert sind. Während der Anfahrt hatte sich bereits ein Atemschutztrupp ausgerüstet, dieser wurde vom Gruppenkommandant unverzüglich zur Suche nach den vermissten Personen geschickt. Dabei war dem Suchtrupp die Wärmebildkamera, mit welcher man Personen und Glutnester leichter finden kann, eine sehr gute Hilfe. Trotz dieser, gestaltete sich die Suche schwierig. Dadurch wurde ein zweiter Trupp ausgerüstet, um den ersten zu unterstützen.

Um den Brandschutz sicherzustellen wurde parallel vom Hofeigenen Teich, welcher ca. 150m entfernt ist, eine Relaisleitung aufgebaut. Diese speiste den RLFA 2000 zur Sicherstellung der Wasserversorgung. Nahe dem Teich stellte der Gruppenkommandant fest, dass in einem Brunnen eine vermisste Person gefunden wurde. Diese wurde ehestmöglich mit einer ausziehbaren Leiter gerettet und vom Sanitäter der Freiwilligen Feuerwehr erstversorgt.

Nach rund 2 Stunden konnten die Feuerwehrkameraden wieder einkehren und die Einsatzbereitschaft herstellen.

 

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Am Samstag den 20.10.2018 wurden die drei Weistracher Feuerwehren von Verwaltungsinspektor Christoph Pörner von der FF Aschbach inspiziert. Dabei wurden im speziellen die Gerätschaften zum Thema Atemschutz, Feuerlöscher und Schaumerzeugung kontrolliert. Um 14 Uhr folgte die obligatorische Unterabschnittsübung wo die Inspizierungsthemen in einer Übung eingebaut wurden.

Als Übungsobjekt wurde Familie Michlmayr Nähe Holzschachensiedlung ausgewählt wo ein Nebengebäudebrand und ein Schadstoffeinsatz bewältigt werden mussten. Die FF Goldberg errichteten eine rund 600 Meter lange B Schlauchleitung von einem Hydranten in der Holzschachensiedlung bis zum Brandobjekt um die Wasserversorgung sicherzustellen. Die FF Rohrbach führte die Brandbekämpfung durch und suchte unter Atemschutz die 2 vermissten Personen.

Die FF Weistrach musste ein Leck gewordenes Schadstofffass unter Atemschutz und Schutzanzügen abdichten wobei auch 2 Personen gerettet werden mussten. Damit die ausgetretene Flüssigkeit nich in Brand gerät, wurde ein flächendeckender Schaumteppich erzeugt. Das Fass wurde mit 2 Spanngurten und einem Hebekissen abgedichtet und mit einem Traktor aus dem Gefahrenbereich gebracht.

Nach rund 1 Stunde konnte die Übung beendet werden. Nach den Erkenntnissen des Inspizierenden und den Ausführungen von Bürgermeister Erwin Pittersberger lud die Gemeinde in das Gasthaus Maderthaner ein.

 

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Am Vormittag des 21.10.2017 fand die jährliche Inspektion der Feuerwehr statt. Die Inspizierenden der FF Seitenstetten Dorf unter der Leitung von Abschnittsfeuerwehrkommandanten BR David Strahofer überprüften im Beisein von Bürgermeisters Erwin Pittersberger und des Weistracher FF Kommandos die geforderten Unterlagen und Geräte. Dabei wurde ein besonderes Augenmerk auf die Aktualität der Einsatzleiterliste der Fahrtenbücher und des Dienstpostenplanes gelegt. Danach folgte die Überprüfung der Einbaupumpe, Tragkraftspritze und des hydraulischen Rettungssatzes. Die Inspektion verlief den Erwartungen entsprechend ordnungsgemäß ab, sodass es keine beanstandungen gab und die Feuerwehr ein weiteres Jahr für die Sicherheit der Bevölkerung arbeiten darf.

Am Nachmittag folgte die traditionelle Inspizierungsübung mit den drei Weistracher Feuerwehren wobei die FF Goldberg die Übung ausarbeitete. Der Weg führte uns Richtung Kürnberg wo gemeinsam eine Menschenrettung aus einem PKW durchzuführen war. Weiters wurde die Tragkraftspritze zur Wasserversorgung eingebaut. Die PKW Bergung wurde mit dem Greifzug durchgeführt der an einem Baum befestigt wurde.

Bei dieser Übung konnten sich die Inspizierenden ein Bild über die beherrschung und funktionalität der Gerätschaften machen. Bei der Übungsbesprechung wurden Kleinigkeiten aufgezeigt und positives hervorgehoben.

Bürgermeister Erwin Pittersberger bedankte sich bei den Feuerwehrmännern und Frauen für ihre ehrenamtliche Tätigkeit und den tadellosen Zustand der Häuser und Geräte.

 

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